Die Debatte kenne ich noch aus der letzten Phase, als Schwarzwolfschnellen frisch war und die Hälfte der Gruppe queste, während der Rest nur zum Boss wollte.
Meine Position: wenn mindestens zwei in der Gruppe noch offene Quests haben, bringt Abkürzen nichts, weil am Ende doch wieder reingelaufen wird oder jemand alleine nachläuft und die Gruppe darauf wartet. Da ist komplettes Räumen am Ende netto nicht langsamer, nur gefühlt stressiger, weil man ständig stehenbleibt.
Die Gegenposition sagt: reines Bosshopping ist immer schneller, weil Trashgruppen die eigentliche Zeitbremse sind, nicht die Quests selbst. Das kann stimmen, wenn die Gruppe eingespielt ist und niemand pullt, der nicht soll.
Kippen würde meine These, wenn jemand mal wirklich mitstoppt - einmal komplett geräumt, einmal nur Bosse, gleiche Gruppengröße, gleicher Dungeon, und am Ende vergleicht, wie viel Realzeit drin war, nicht nur die reine Kampfzeit. Ohne diesen Vergleich reden wir beide nur aus Bauchgefühl, und mein Bauch ist auch nicht unfehlbar.